Liebe PiA der DGVT,
am 8. Mai wird die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) eine Position dazu verabschieden, welche Empfehlungen aufgrund der Ergebnisse des Forschungsgutachtens zur Psychotherapieausbildung an den Gesetzgeber ausgesprochen werden sollen. Dabei geht es u.a. um Fragen wie "Sollen Psychotherapeuten auch Medikamente verordnen können?", "Welchen Abschluss muss man haben, um zur Ausbildung zugelassen zu werden?", "Welche Ausbildungsinhalte sollen beibehalten, welche geändert werden?".
Momentan ist ein günstiger Zeitpunkt für uns PiA, die Diskussion im Vorfeld mit zu beeinflussen. So treten am 21. Februar die DGVT und am 22. Februar die BPtK in Berlin zu einer Diskussionsveranstaltung zusammen, in die wir unsere Stimme einbringen können.
In Vorbereitung darauf bietet die PiA-AG Berlin am Dienstag, dem 2. Februar 2010 um 19:00 Uhr im Irish Pub (Sybel-/Ecke Giesebrechtstraße) eine Sonderveranstaltung an, bei der unsere approbierte Kollegin Petra Stadler anwesend sein wird, die sich in der Berliner Psychotherapeutenkammer im Ressort "Aus-, Fort und Weiterbildung" für unsere Belange engagiert.
Zum Einlesen in die Thematik stellen wir euch hier Texte zu Download bereit, die zur Bildung eines eigenen Standpunktes hilfreich sein könnten:
Stellungnahme der PiAAG für das Panel zum Forschungsgutachten 2009
Diskussionsbeitrag der DGVT: Das Tübinger Modell
Beitrag von Erika Behnsen zum grundrechtlichen Spielraum.
Kernkompetenzen von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten aus Sicht der BPtK.
Präsentation von Peter Lehndorfer.
Präsentation von Johannes Schopohl.
Eckpunkte der BPtK.
Rede von Jürgen Tripp auf dem ByPtk-Symposium.
Zusammenfassung des Forschungsgutachtens.
Bericht vom BPtK-Symposium 09/2009.





